• um 1000: Ansiedlung und Sesshaftwerdung der Ungarn als Grenzwächter an der westlichen Reichsgrenze mit königlichen Privilegien
  • 1327: König Karl Robert I. bestätigt die Freiheiten, Schaffung einer eigenen Warthoheit und Aufnahme in den Stand des Landadels
  • 1467, 1478, 1498, 1547: Bestätigung der Rechte vom ungarischen Reichstag und Bezeichnung als Adelige
  • 1582: König Rudolf II. bestätigt die erworbenen Rechte und verleiht 56 Grenzwächterfamilien ihre Wohnsitze als königliches Lehen
  • 1741: Alsó Eör als adelige Siedlung verzeichnet
  • 1769: Bau einer neuen Kirche; Weihe durch Pfarrer J. Kozma aus Oberwart
  • 1808: die Gemeinde gehört bis 1797 zur Pfarre Oberwart, danach eine selbständige Kaplanei und ab 1808 eine selbständige Pfarre; die Bevölkerung der Gemeinde Unterwart ist immer rein katholisch gewesen
  • bis in das 19. Jahrhdt.: Bewirtschaftung und Verwaltung von der adeligen Wirtschaftsgemeinschaft; neben der Landwirtschaft blühen auch Handel und Gewerbe
  • 1904: 20.11.1904 Gründung der Feuerwehr Unterwart
  • 1907: Errichtung eines selbständigen Kreissekretariates und staatl. Matrikelamtes in Unterwart für die Gemeinden Unterwart, Oberdorf und Eisenzicken
  • 1960 – 1962: Errichtung des neuen Gemeindehauses in Unterwart
  • 1965: Beginn der Arbeiten an der Ortswasserversorgungsanlage
  • 1968: Baubeginn Errichtung Ortskanalisation
  • 1971: Ansiedlung des HALCO-Verbrauchermarktes und Baustoffmarktes (jetzt INTERSPAR) als Grundstein für die Entwicklung des jetzigen Industriegebietes mit über 600 Beschäftigten
  • 1971: Vereinigung der Gemeinden Unterwart und Eisenzicken
  • 1979 – 1981: Bau einer Gemeindewohnhausanlage mit 8 Wohnungen, Gasthaus mit Mehrzweckhalle und Arztordination
  • 1983: Weihe des neuen Pfarrhauses durch Bischof DDr. László
  • 1984: Einleitung des Grundzusammenlegungsverfahrens in Unterwart
  • 1987 – 1990: Volksschul- und Kindergartenbau in Unterwart
  • 1993: Feierliche Eröffnung des neuen Sportplatzes samt Kabine in Unterwart
  • 1995: Gemeindewappenverleihung und Weihe des erweiterten und umgebauten Gemeindeamtes
  • 1996: Eröffnung des Radwanderweges B55 – Unterwart-Litzelsdorf-Olbendorf-Rohrbach-Jabing
  • 1998: Weihe der restaurierten „Alten Schule“ durch Bischof Dr. Paul Iby
  • 1999 – 2000: Neuerrichtung eines Bauhofes mit Clubhaus
  • 2000: Aufstellung zweisprachiger Ortstafel
  • 2003: Abschluss der Hochwasserschutzmaßnahmen Pinka – Entlastungsgerinne und Brücken
  • 2009: Neuerrichtung und Umbau der Volksschule und des Kindergartens